Informationen liegen verstreut
Entscheidende Details stecken in E-Mails, Tabellen, Kalendern oder einzelnen Köpfen — und müssen jedes Mal neu zusammengesucht werden.
Thibaudier Media unterstützt mittelständische Unternehmen bei Automatisierung, KI-Integration und sauber aufgebauten Workflows. Nicht als Folienprojekt, sondern nah an den Abläufen, die täglich Zeit kosten.
Viele KMU funktionieren trotz Reibung erstaunlich gut. Genau deshalb bleiben manuelle Zwischenschritte, doppelte Eingaben und Tool-Brüche oft zu lange unsichtbar.
Entscheidende Details stecken in E-Mails, Tabellen, Kalendern oder einzelnen Köpfen — und müssen jedes Mal neu zusammengesucht werden.
Anfragen, Nachfassaktionen, Statusupdates und interne Übergaben laufen manuell, obwohl klare Regeln dahinterliegen.
Das Interesse ist da, aber es fehlt ein sicherer, konkreter Einstieg: Welche Aufgaben eignen sich wirklich — und wo lässt man es besser?
Der Fokus liegt auf praktischen Verbesserungen: weniger manuelle Arbeit, weniger Reibung zwischen Systemen und bessere Entscheidungsgrundlagen im Tagesgeschäft.
Wir schauen uns an, wo Arbeit hängen bleibt: E-Mails, Tabellen, doppelte Eingaben, Freigaben, Nachfragen und alles, was intern Zeit frisst.
Von einfachen Benachrichtigungen bis zu komplexeren Workflows: Abläufe werden so gebaut, dass Teams sie verstehen und nutzen können.
KI wird nicht als Spielerei eingebaut, sondern für konkrete Aufgaben: Recherche, Zusammenfassungen, interne Assistenz, Klassifikation oder Antwortentwürfe.
Kundendaten, Leads, Angebote und interne Übergaben werden verbunden, damit Informationen nicht in einzelnen Postfächern verschwinden.
Wenn Standardsoftware zu viel oder zu wenig kann, entstehen schlanke Oberflächen für genau den Prozess, der im Unternehmen gebraucht wird.
Neue Systeme bringen nur etwas, wenn Menschen sie annehmen. Deshalb gehören kurze Dokumentation, klare Übergaben und Training dazu.
Drei Systeme, die so oder ähnlich gebaut wurden und im Alltag laufen. Ohne Kundennamen, aber mit dem Ablauf, der zählt.
Kontakte werden aus einer Quelle gesammelt, nach festen Kriterien bewertet, um Ansprechpartner ergänzt und mit einem personalisierten Anschreiben vorbereitet. Der Vertrieb sieht nur noch qualifizierte Kontakte mit fertigem Entwurf und dem aktuellen Status in einer Tabelle.
Formular auf der Website, Spam-Filter und Prüfung im Hintergrund, Ablage in einer Tabelle und eine Benachrichtigung mit allen Angaben. Die Antwort geht direkt aus dem Postfach raus, ohne dass etwas abgetippt werden muss. Genau so läuft es auf dieser Seite.
Eingehende Lieferantenrechnungen werden aus dem Postfach erkannt, Betrag, Fälligkeit und Kostenstelle ausgelesen und in der Buchhaltung vorerfasst. Zur Freigabe bekommt genau die zuständige Person einen Hinweis. Rückfragen bleiben beim Beleg, nicht in einer Mail-Kette.
Erst verstehen, dann priorisieren, dann kontrolliert umsetzen. Jeder Schritt soll Klarheit schaffen, bevor technische Umsetzung beginnt. Die Lösung soll am Ende nicht an einem externen Dienstleister hängen.
Welche Abläufe binden Zeit, wo entstehen Fehler und welche Systeme sind beteiligt?
Wir trennen schnelle Entlastung von Themen, die zuerst Struktur oder Datenqualität brauchen.
Ein kleiner, kontrollierter Workflow zeigt früh, ob der Ansatz im Alltag funktioniert.
Automationen, Schnittstellen und KI-Bausteine werden sauber in bestehende Abläufe integriert.
Dokumentation, Übergabe und klare Verantwortlichkeiten sorgen dafür, dass die Lösung bleibt.
Je nachdem, ob es um einzelne Abläufe, die laufende Betreuung oder eine eigene Anwendung geht. Die Richtwerte geben eine Orientierung, das Angebot folgt nach dem Erstgespräch.
Ein bis drei klar abgegrenzte Abläufe, einmalig automatisiert, dokumentiert und übergeben. Häufig der erste Schritt vor einem Jahresmandat.
Laufende Betreuung über zwölf Monate: Prozesse werden fortlaufend aufgenommen, automatisiert und im Betrieb gehalten. Fester Ansprechpartner, monatlicher Austausch.
Eine eigene Anwendung, wenn Standardsoftware nicht reicht: Konzeption, Entwicklung, Anbindung an bestehende Systeme und Betrieb.
Wir nehmen bewusst wenige Mandate parallel an. So bleibt Zeit, den Betrieb wirklich zu verstehen, statt eine Standardlösung darüberzulegen. Passend für Unternehmen mit gewachsenen Abläufen, vielen Systemen, die nicht sauber miteinander sprechen, und Interesse an KI, die kontrolliert und nachvollziehbar bleibt.
Gute Digitalisierung beginnt nicht mit einem Tool. Sie beginnt mit der Frage, welcher Prozess eigentlich besser laufen sollte.
Darum sprechen wir zuerst über Abläufe, Verantwortlichkeiten und Engpässe. Erst danach über Software.Thibaudier Media ist ein kleines Team um Gründer Yves Thibaudier. Wir kommen aus der technischen Umsetzung, nicht aus der Beratung mit Foliensatz. Seit Jahren bauen wir Workflows, die E-Mail, CRM, Kalender, Buchhaltung und KI-Modelle miteinander verbinden. Für Kunden und für eigene Produkte, die wir selbst betreiben.
Das ist der Unterschied, der im Alltag zählt: Wir wissen, was nach dem Go-live passiert, wenn eine Schnittstelle sich ändert, jemand etwas anders eingibt als gedacht oder ein Sonderfall auftaucht, an den niemand gedacht hat. Systeme, die wir bauen, sind darauf ausgelegt, das abzufangen, statt still zu scheitern.
Wenn Sie mit uns arbeiten, sprechen Sie mit den Leuten, die auch umsetzen. Keine Übergabe an ein Junior-Team, keine Warteschleife, kein Account-Manager dazwischen.
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Der Klassiker: Formular ausgefüllt, Danke-Seite gesehen, nichts angekommen. Wie ein sauberer Anfrage-Eingang aufgebaut ist.
Kurz beantwortet, bevor Sie eine Anfrage stellen.